Teeniefreizeiten und Chillen am Strand
Kletter- und Höhlenfreizeiten
„Vertraute Wege haben ihren Reiz, sich dort zu bewegen, wo wir uns auskennen, gibt Halt und Orientierung. Doch es gibt auch die Sehnsucht nach dem Unbekannten, nach Gespannt sein auf Veränderung und neue Erfahrung“, so Dekanatsjugendreferentin Inge Seemann. Und um genau diese Spannung zwischen den zwei Polen gehe es ihr bei den (Sommer)freizeiten.
Bei allen Freizeiten sei die gegenseitige Hilfe und Rücksicht aufeinander eine Selbstverständlichkeit, genauso wie die zwingende Disziplin und Achtsamkeit. Dabei halfen erfahrene Jugendlichen den Neulingen und gaben ihnen Vertrauen und Sicherheit in einem Gelände, das für viele Menschen sehr gewaltig, wenn nicht sogar bedrohlich, wirken kann.
Der Schwerpunkt aller Fahrten sei die intensive Naturerfahrung, so Seemann. Egal ob in tiefen Höhlen, Wäldern oder Berge. Neben den Programmpunkten gab es viel Spaß beim Kochen und Singen, Nachdenkliches bei den Tagesimpulsen und viele intensive Gespräche, die in Erinnerung bleiben.