Konfetti fliegt, Jugendliche sitzen eng aneinander in einem Festzelt auf Bierzeltbänken (c) ekhn

Jugendkirchentage

Was ist der JKT?

Der Jugendkirchentag ist ein Festival von Jugendlichen für Jugendliche.
Das Festival findet alle zwei Jahre statt und wechselt dabei den Veranstaltungsort. 2026 wird der JKT in Alsfeld sein. Veranstalter ist die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau (EKHN). Die Teilnehmenden besuchen das Festival in Gruppen, welche von ihrer Gemeinde oder ihrem Dekanat organisiert und betreut werden. Die Unterbringung erfolgt in Quartiersschulen.

Lust auf Festival?

Der Jugendkirchentag (jkt) der EKHN findet in diesem Jahr über Fronleichnam vom 4. – 7. Juni in Alsfeld statt. 
Wir sind natürlich mit dabei! Wir fahren vom Evangelischen Dekanat gemeinsam mit Jugendlichen aus dem Dekanat Rheingau-Taunus nach Alsfeld, um dabei zu sein und mitzufeiern.

was ist der jkt?

Der JKT ist ein Festival von Jugendlichen für Jugendliche. Über vier Tage hinweg kannst du Konzerte, Shows, Partys, Gottesdienste, sportliche und kreative Angebote genießen.

wo ist der jkt?

2026 findet der JKT in Alsfeld, im Vogelsberg statt. Alles wird unter dem Motto »Mach laut. Mach bunt. Mach mit!« stehen.

wo wird übernachtet?

Übernachtet wird in Gruppen in den anliegenden Schulen. Damit bist du direkt in der Nähe des Veranstaltungsgelände.

was kostet das?

Ein Dauerticket inklusive Übernachtung und Frühstück kostet 40 Euro. Die gemeinsame Anfahrt aus dem Dekanat Rheingau-Taunus kostet 25 Euro, so dass ein Gesamtpreis von 65 Euro entsteht. Im Preis inbegriffen ist das Frühstück in den Übernachtungsquartieren . Tagsüber kannst du dich dann selbst verpflegen, es gibt dazu viele leckere Angebote auf dem Festivalgelände über den Tag hinweg für einen kleinen Preis.

Meld dich an, sei mit dabei, wir freuen uns auf dich!

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Dekanatsjugendbüro Taunusstein

Dekanatsjugendreferentin Angela Weiss (Portraitfoto)(c) Dekanat

Angela Weiss

Haus der Kirche und Diakonie (Taunusstein)

Dekanatsjugendbüro Idstein

Portraitfoto von Inge Seemann(c) Dekanat

Inge Seemann